Eskalation

Literatura faktu

Eskalation

Shahrzad Eden Osterer, Richard C. Schneider

Der Kampf im Nahen Osten und der Umbruch der Weltordnung

103.20

cena bazowa: 24.00 EUR

Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran erreicht mit der jüngsten offenen Konfrontation und dem militärischen Eingreifen der USA eine neue Eskalationsstufe. Zuvor haben schon der 7. Oktober 2023 und die gewaltvolle Auseinandersetzung in Gaza den Nahen Osten in eine neue Phase des radikalen Umbruchs gestürzt, die Feindbilder zwischen Juden und Muslimen in fataler Weise zementiert. Dieser Konflikt erschüttert nicht nur die gesamte Region, an ihm zeichnet sich, im spannungsreichen Einfluss der USA, Chinas und Russlands auf den Nahen Osten, zugleich ein Kampf um eine neue Weltordnung ab - mit unmittelbaren Folgen nicht zuletzt für Europa und Deutschland. Die deutsch-iranische Journalistin Shahrzad Eden Osterer und der langjährige Nahost-Korrespondent Richard C. Schneider nehmen die Ursachen der sich immer weiter verschärfenden Konfrontation in den Blick und zeigen, welche komplexen Machtstrukturen und Ideologien sich dahinter verbergen. Ein fesselnder Bericht am Puls der aktuellsten Entwicklungen - und eine tiefgründige Analyse, die vor Augen führt, was in dieser gefährlichsten Krisenregion der Welt derzeit geschieht und was ihr bevorsteht.

Szczegóły produktu

Data wydania
18. September 2026
Język
deutsch
Wydanie
1. Auflage
Liczba stron
256
Seria
Autor
Shahrzad Eden Osterer, Richard C. Schneider
Wydawnictwo
Rowohlt Berlin
Format
gebunden
Ilustracje
Waga
Wymiary (D/S/W)
ISBN
9783737102551

O autorze

Shahrzad Eden Osterer Shahrzad Eden Osterer, 1984 in Teheran geboren, entschied sich mit zwanzig Jahren, ihre Heimat zu verlassen. Seit 2010 arbeitet sie als Journalistin und Autorin für verschiedene Medien, vor allem für die ARD . Als gefragte Expertin äußert sie sich regelmäßig zu den Themen Naher Osten, Antisemitismus und Frauenrechte. Durch ihre Berichterstattung und ihre Kontakte zur iranischen Zivilgesellschaft gilt sie im deutschsprachigen Raum als eine der profiliertesten Stimmen zum Iran. Richard C. Schneider, geboren 1957, ist vielfach ausgezeichneter Journalist, Buchautor und Filmemacher. Er war von 2005 bis 2017 ARD -Studioleiter und Chefkorrespondent in Tel Aviv und Rom und arbeitete bis Ende 2022 als Editor-at-large für die ARD . Seit 2021 ist er Spiegel -Autor, seit 2025 schreibt er für die NZZ . Zuletzt erschienen von ihm Die Sache mit Israel und Das Sterben der Demokratie (mit Peter R. Neumann).

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