Was unser Grundgesetz gefährdet und wie wir es schützen | Ein juristischer Blick auf die Debatten unserer Zeit
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Ein juristischer Blick auf die Debatten unserer Zeit: Die renommierte Verfassungsrechtlerin Frauke Brosius-Gersdorf blickt auf ihre gescheiterte Richterwahl, analysiert die großen gesellschaftlichen Streitfragen der Gegenwart (Abtreibung, Impfpflicht, Meinungsfreiheit) durch die juristische Brille und plädiert für eine Rückkehr zur sachorientierten Debatte. Die 2025 spektakulär gescheiterte Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Richterin am Bundesverfassungsgericht machte deutlich, wie schnell die unabhängige Justiz auch hierzulande zur Zielscheibe populistischer Agitation werden kann. Dabei lebt eine starke Demokratie vom ernsthaften Ringen um die besseren Argumente, so die renommierte Verfassungsrechtlerin, und von Wahrheit. Vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen rund um die Richterwahl widmet sie sich in ihrem Buch brennenden gesellschaftlichen Fragen aus juristischer Perspektive: dem Schwangerschaftsabbruch, Parteiverboten und dem Verhältnis von Staat und Kirche. Sie fragt nach Reformbedarf bei der Richterwahl und den Medien, sie diskutiert, wie eine bessere Debattenkultur gelingen kann und was zum Schutz der Wissenschaft und von Frauen notwendig ist. Indem sie ihre eigene Geschichte und wissenschaftliche Expertise verbindet, gelingt ihr ein eindrückliches Plädoyer für eine widerstandsfähige und rechtsstaatlich verankerte Demokratie. Denn nur, wer die Fakten kennt, kann gerechte Urteile sprechen.
Szczegóły produktu
Data wydania
01. September 2026
Język
deutsch
Wydanie
1. Auflage
Liczba stron
304
Seria
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Autor
Frauke Brosius-Gersdorf
Wydawnictwo
Droemer HC
Format
gebunden
Ilustracje
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Waga
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Wymiary (D/S/W)
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ISBN
9783426572085
O autorze
Frauke Brosius-Gersdorf Dr. Frauke Brosius-Gersdorf ist Professorin für Öffentliches Recht an der Universität Potsdam mit den Forschungsschwerpunkten Verfassungs-, Sozial- und Bildungsrecht. 2025 zog sie ihre von der SPD unterstützte Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht zurück, nachdem sie in den Fraktionen der CDU/CSU keine ausreichende Unterstützung fand. Ihr Fall löste eine intensive Diskussion über politische Kampagnen, die Unabhängigkeit der Justiz und die politische Kultur in Deutschland aus.
Producent (zgodnie z rozp. UE 2023/988)
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